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111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben
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Ein Stoff, der für eine Hollywood-Verfilmung reichen würde: vom Meister im Träumen über den Meister im Scheitern zum Meister im Quadrat.111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben? Es gibt ja nicht mal einen, würde wohl ein Fan des THW Kiel sagen. Stimmt natürlich nicht, es gibt sogar viel mehr als 111 Liebeserklärungen.Schließlich sind die Rhein-Neckar Löwen kein alltäglicher Verein: Auf ihren Namen hören sie erst seit rund einem Jahrzehnt. Und im Vergleich mit so manchem Bundesligisten sind sie eher noch Schnullerträger (aber schon in den Top Ten der ewigen Bundesliga-Tabelle).Und Erfolge? Ja, das mit den Erfolgen war so eine Sache. Erst war ganz viel Geld da und der Wunsch, der beste Verein der Welt zu werden - doch die Erfolge blieben aus. Dann war deutlich weniger Geld da - und Erfolg. Zumindest alsbald. Denn es waren geduldige Jäger gefragt. Die eine oder andere Beute glitt den Löwen erst einmal aus den Pfoten. Aber die Gelbhemden haben es bislang immer geschafft, sich über jeden Tiefschlag und jede Widrigkeit hinwegzusetzen.Gummersbach, 24. Mai 2014, zwei Tore. Ein Ort, ein Datum, ein Fakt. Zusammengefasst: ein Trauma. Ein Trauma, das einen Fan der Rhein-Neckar Löwen noch heute zusammenzucken lässt, wenn er daran denkt. Ob das jemals besser werden wird mit diesen unangenehmen Zuck-Reflexen?Die um zwei Tore bei Punktgleichheit gegenüber dem THW Kiel verpasste Meisterschaft wird jedenfalls ewig mit den Löwen verbunden bleiben - und auch mit der Geschichte der Handball-Bundesliga. Wie auch die (meisterhafte) Reaktion des Vereins, der mehr Tradition hat, als so mancher denkt.Zwei Jahre später folgte der erste nationale Titel. Und zwölf Monate darauf gleich der nächste. Jeweils mit vielen Grüßen nach Kiel. Und das, obwohl Uwe Gensheimer, das Gesicht der Löwen, beim zweiten Streich längst schon in Paris sein Geld verdiente. Ihn zu ersetzen? Unmöglich? Möglich!

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben
10,30 € *
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Ein Stoff, der für eine Hollywood-Verfilmung reichen würde: vom Meister im Träumen über den Meister im Scheitern zum Meister im Quadrat.111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben? Es gibt ja nicht mal einen, würde wohl ein Fan des THW Kiel sagen. Stimmt natürlich nicht, es gibt sogar viel mehr als 111 Liebeserklärungen.Schließlich sind die Rhein-Neckar Löwen kein alltäglicher Verein: Auf ihren Namen hören sie erst seit rund einem Jahrzehnt. Und im Vergleich mit so manchem Bundesligisten sind sie eher noch Schnullerträger (aber schon in den Top Ten der ewigen Bundesliga-Tabelle).Und Erfolge? Ja, das mit den Erfolgen war so eine Sache. Erst war ganz viel Geld da und der Wunsch, der beste Verein der Welt zu werden - doch die Erfolge blieben aus. Dann war deutlich weniger Geld da - und Erfolg. Zumindest alsbald. Denn es waren geduldige Jäger gefragt. Die eine oder andere Beute glitt den Löwen erst einmal aus den Pfoten. Aber die Gelbhemden haben es bislang immer geschafft, sich über jeden Tiefschlag und jede Widrigkeit hinwegzusetzen.Gummersbach, 24. Mai 2014, zwei Tore. Ein Ort, ein Datum, ein Fakt. Zusammengefasst: ein Trauma. Ein Trauma, das einen Fan der Rhein-Neckar Löwen noch heute zusammenzucken lässt, wenn er daran denkt. Ob das jemals besser werden wird mit diesen unangenehmen Zuck-Reflexen?Die um zwei Tore bei Punktgleichheit gegenüber dem THW Kiel verpasste Meisterschaft wird jedenfalls ewig mit den Löwen verbunden bleiben - und auch mit der Geschichte der Handball-Bundesliga. Wie auch die (meisterhafte) Reaktion des Vereins, der mehr Tradition hat, als so mancher denkt.Zwei Jahre später folgte der erste nationale Titel. Und zwölf Monate darauf gleich der nächste. Jeweils mit vielen Grüßen nach Kiel. Und das, obwohl Uwe Gensheimer, das Gesicht der Löwen, beim zweiten Streich längst schon in Paris sein Geld verdiente. Ihn zu ersetzen? Unmöglich? Möglich!

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Sophokleus Trag diai Hepta
59,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. The Palais Omnisports de Paris-Bercy, often abbreviated as POPB or Bercy, is an indoor sports arena in the 12th arrondissement of Paris. The closest métro station is Bercy.The Palais Omnisports de Paris-Bercy opened in 1984. It was designed by a team of architects: Andrault-Parat, Prouvé, Guvan. It is the venue for the Paris Masters ATP Tour tennis tournament and for many sports: handball, basketball, boxing, gymnastics, track cycling, show jumping and more.The seating varies from 7,000 to 17,000, depending on the event.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Unterschiedliche Auswirkungen zwischen Shuttle-...
27,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Salzburg (Sport science & kinesiology - PARIS LODRON UNIVERSITÄT SALZBURG), Sprache: Deutsch, Abstract: The purpose of this study was to examine physiological and performance differences between two intermittent interval tests, a shuttle-run (S) and a test with coordinative and perceptual demands (C). Five team-sport players (Mean+SD: age 21,6 ± 1,7 years, height 175,6 ± 3,9 cm, weight 72,8 ± 3,2 kg, sports experience 11,4 ± 3,1 years and practice hours/week 8,4 ± 2,9 h/w) performed in random order for three weeks. These tests consisted of three series, each of 5 x 20 seconds sprints with 40 seconds passive recovery. Heart rate (HR), oxygen uptake (VO2), blood lactate (La) were recorded and time-motion analysis was conducted. There was no significant difference in HR or VO2. In S La was increasing over all three series whereas in C, La only increased until the second series and remainded steady during the third one. Distribution of intensities (high, middle, low) was in C similar to the findings in other studies of time-motion analysis in team-handball and basketball. In conclusion, the test with coordinative and perceptual demands is very similar to the demands of the most team-sports and can easily be utilized as a field test and included in team- sports training.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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2016 Die Europameisterschaft. Das Buch.
41,90 CHF *
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Kurze Rückblende an den Anfang. Denn eigentlich hatte diese EM keine Chance. Wie auch die Isländer keine Chance gegen die Engländer hatten, eigentlich. Geht man von dem aus, was anfangs gesendet, gemutmasst, geunkt und geschrieben wurde, war klar, dass das Turnier scheitern musste. Ebenso wie klar war, dass Island niemals dieses Achtelfinale in Nizza gewinnen könne. Die besten Kicker aus 330 000 Insulanern gegen die talentiertesten der 53 Millionen Engländer – was sollte da passieren? Sieg für Island? Es war bei Londoner Buchmachern wie Ladbrokers oder William Hill eine aussichtslose Wette mit einer extremen Quote. Um einiges höher noch als jene, dass Britannien den Brexit vollziehen werde. Beides ist im Verlauf dieser EM geschehen. Wie überhaupt jeder, der eine Glaskugel daheim hatte, einen Schimpansen oder einen Tintenfisch mit der Begabung zum Orakel, viel mehr als nur das Futter hätte verdienen können. Die EM war eine Spielfläche für Aussenseiter, was all jenen ein Trost sein kann, die fürchten, im Zeitalter von Digitalisierung und Kontrollwahn werde eh alles orhersehbar. Jetzt, im Lichte der Resultate, wäre die folgende EM-Kombi-Wette einen Einsatz wert gewesen: a) Island schlägt England. b) Wales wird erst im Halbfinale gestoppt. c) Turniersieger wird Portugal, eine Mannschaft, die in der Vorrunde drei Mal remis spielt, und die von sieben Spielen nur ein einziges in der regulären 90-Minuten-Spielzeit gewinnt. d) Ausgerechnet Deutschland, das Mittelstürmerland, scheidet aus, weil es im Halbfinale keinen Mittelstürmer hat; keinen Seeler, keinen Müller (Gerd), keinen Völler, keinen Klose. Und dann eine Zusatzwette darauf, dass e) der Fussball-Weltmeister im Turnier die Sportart wechselt und sich durch Handball-Szenen im Strafraum den Knockout selbst versetzt. Wichtig für solche Sport-Wetten ist das Timing. Man hätte sie deshalb am ersten EM-Wochenende platzieren müssen, als die Stimmung nah am Weltuntergang balancierte. Die Sicherheitskräfte fahndeten nach Terror-Verdächtigen, nach Komplizen jener, die im November 2015 in Paris 130 Menschen getötet hatten. Doch aus dem Nebel der Bengalos tauchten ganz andere Gewalttäter auf, Hooligan-Touristen aus England und Russland, die blutige Bilder ihrer Schlacht im Hafen von Marseille ins globale Netz stellten. Gegen diese einschüchternde Kombination, Terrorangst und Fan-Schlachten, schien das Turnier anfangs nah vor der Kapitulation zu stehen. Doch es erholte sich, obwohl nicht der allerbeste Fussball zu beklatschen war. Wenn in Frankreich etwas fehlte, dann das sportliche Spektakel. Manche Stars waren müde, manche glücklos, manche lieferten aber auch starke Bilder wie Gareth Bale mit den Walisern oder Cristiano Ronaldo. Der musste am Ende verletzt zusehen, wie im Finale die Königswette stach. Wie Portugal, der Aussenseiter, beim favorisierten Gastgeber den Titel entführte. Die Autoren dieses Buches erzählen viele solcher David-gegen- Goliath-Geschichten. Wie der Kleine den Grossen zwingen kann, wie ein Ziel, das aussichtslos fern erscheint, doch zu erreichen ist. Und so hat diese Tour de France vermutlich auch all denen etwas Mut gemacht, die hoffen, dass die europäische Idee trotz des Brexit noch lange nicht verloren ist. Klaus Hoeltzenbein, Sportchef

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Ein Stoff, der für eine Hollywood-Verfilmung reichen würde: vom Meister im Träumen über den Meister im Scheitern zum Meister im Quadrat. 111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben? Es gibt ja nicht mal einen, würde wohl ein Fan des THW Kiel sagen. Stimmt natürlich nicht, es gibt sogar viel mehr als 111 Liebeserklärungen. Schliesslich sind die Rhein-Neckar Löwen kein alltäglicher Verein: Auf ihren Namen hören sie erst seit rund einem Jahrzehnt. Und im Vergleich mit so manchem Bundesligisten sind sie eher noch Schnullerträger (aber schon in den Top Ten der ewigen Bundesliga-Tabelle). Und Erfolge? Ja, das mit den Erfolgen war so eine Sache. Erst war ganz viel Geld da und der Wunsch, der beste Verein der Welt zu werden – doch die Erfolge blieben aus. Dann war deutlich weniger Geld da – und Erfolg. Zumindest alsbald. Denn es waren geduldige Jäger gefragt. Die eine oder andere Beute glitt den Löwen erst einmal aus den Pfoten. Aber die Gelbhemden haben es bislang immer geschafft, sich über jeden Tiefschlag und jede Widrigkeit hinwegzusetzen. Gummersbach, 24. Mai 2014, zwei Tore. Ein Ort, ein Datum, ein Fakt. Zusammengefasst: ein Trauma. Ein Trauma, das einen Fan der Rhein-Neckar Löwen noch heute zusammenzucken lässt, wenn er daran denkt. Ob das jemals besser werden wird mit diesen unangenehmen Zuck-Reflexen? Die um zwei Tore bei Punktgleichheit gegenüber dem THW Kiel verpasste Meisterschaft wird jedenfalls ewig mit den Löwen verbunden bleiben – und auch mit der Geschichte der Handball-Bundesliga. Wie auch die (meisterhafte) Reaktion des Vereins, der mehr Tradition hat, als so mancher denkt. Zwei Jahre später folgte der erste nationale Titel. Und zwölf Monate darauf gleich der nächste. Jeweils mit vielen Grüssen nach Kiel. Und das, obwohl Uwe Gensheimer, das Gesicht der Löwen, beim zweiten Streich längst schon in Paris sein Geld verdiente. Ihn zu ersetzen? Unmöglich? Möglich!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben
10,30 € *
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Ein Stoff, der für eine Hollywood-Verfilmung reichen würde: vom Meister im Träumen über den Meister im Scheitern zum Meister im Quadrat. 111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben? Es gibt ja nicht mal einen, würde wohl ein Fan des THW Kiel sagen. Stimmt natürlich nicht, es gibt sogar viel mehr als 111 Liebeserklärungen. Schließlich sind die Rhein-Neckar Löwen kein alltäglicher Verein: Auf ihren Namen hören sie erst seit rund einem Jahrzehnt. Und im Vergleich mit so manchem Bundesligisten sind sie eher noch Schnullerträger (aber schon in den Top Ten der ewigen Bundesliga-Tabelle). Und Erfolge? Ja, das mit den Erfolgen war so eine Sache. Erst war ganz viel Geld da und der Wunsch, der beste Verein der Welt zu werden – doch die Erfolge blieben aus. Dann war deutlich weniger Geld da – und Erfolg. Zumindest alsbald. Denn es waren geduldige Jäger gefragt. Die eine oder andere Beute glitt den Löwen erst einmal aus den Pfoten. Aber die Gelbhemden haben es bislang immer geschafft, sich über jeden Tiefschlag und jede Widrigkeit hinwegzusetzen. Gummersbach, 24. Mai 2014, zwei Tore. Ein Ort, ein Datum, ein Fakt. Zusammengefasst: ein Trauma. Ein Trauma, das einen Fan der Rhein-Neckar Löwen noch heute zusammenzucken lässt, wenn er daran denkt. Ob das jemals besser werden wird mit diesen unangenehmen Zuck-Reflexen? Die um zwei Tore bei Punktgleichheit gegenüber dem THW Kiel verpasste Meisterschaft wird jedenfalls ewig mit den Löwen verbunden bleiben – und auch mit der Geschichte der Handball-Bundesliga. Wie auch die (meisterhafte) Reaktion des Vereins, der mehr Tradition hat, als so mancher denkt. Zwei Jahre später folgte der erste nationale Titel. Und zwölf Monate darauf gleich der nächste. Jeweils mit vielen Grüßen nach Kiel. Und das, obwohl Uwe Gensheimer, das Gesicht der Löwen, beim zweiten Streich längst schon in Paris sein Geld verdiente. Ihn zu ersetzen? Unmöglich? Möglich!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2021
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2016 Die Europameisterschaft. Das Buch.
25,60 € *
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Kurze Rückblende an den Anfang. Denn eigentlich hatte diese EM keine Chance. Wie auch die Isländer keine Chance gegen die Engländer hatten, eigentlich. Geht man von dem aus, was anfangs gesendet, gemutmaßt, geunkt und geschrieben wurde, war klar, dass das Turnier scheitern musste. Ebenso wie klar war, dass Island niemals dieses Achtelfinale in Nizza gewinnen könne. Die besten Kicker aus 330 000 Insulanern gegen die talentiertesten der 53 Millionen Engländer – was sollte da passieren? Sieg für Island? Es war bei Londoner Buchmachern wie Ladbrokers oder William Hill eine aussichtslose Wette mit einer extremen Quote. Um einiges höher noch als jene, dass Britannien den Brexit vollziehen werde. Beides ist im Verlauf dieser EM geschehen. Wie überhaupt jeder, der eine Glaskugel daheim hatte, einen Schimpansen oder einen Tintenfisch mit der Begabung zum Orakel, viel mehr als nur das Futter hätte verdienen können. Die EM war eine Spielfläche für Außenseiter, was all jenen ein Trost sein kann, die fürchten, im Zeitalter von Digitalisierung und Kontrollwahn werde eh alles orhersehbar. Jetzt, im Lichte der Resultate, wäre die folgende EM-Kombi-Wette einen Einsatz wert gewesen: a) Island schlägt England. b) Wales wird erst im Halbfinale gestoppt. c) Turniersieger wird Portugal, eine Mannschaft, die in der Vorrunde drei Mal remis spielt, und die von sieben Spielen nur ein einziges in der regulären 90-Minuten-Spielzeit gewinnt. d) Ausgerechnet Deutschland, das Mittelstürmerland, scheidet aus, weil es im Halbfinale keinen Mittelstürmer hat; keinen Seeler, keinen Müller (Gerd), keinen Völler, keinen Klose. Und dann eine Zusatzwette darauf, dass e) der Fußball-Weltmeister im Turnier die Sportart wechselt und sich durch Handball-Szenen im Strafraum den Knockout selbst versetzt. Wichtig für solche Sport-Wetten ist das Timing. Man hätte sie deshalb am ersten EM-Wochenende platzieren müssen, als die Stimmung nah am Weltuntergang balancierte. Die Sicherheitskräfte fahndeten nach Terror-Verdächtigen, nach Komplizen jener, die im November 2015 in Paris 130 Menschen getötet hatten. Doch aus dem Nebel der Bengalos tauchten ganz andere Gewalttäter auf, Hooligan-Touristen aus England und Russland, die blutige Bilder ihrer Schlacht im Hafen von Marseille ins globale Netz stellten. Gegen diese einschüchternde Kombination, Terrorangst und Fan-Schlachten, schien das Turnier anfangs nah vor der Kapitulation zu stehen. Doch es erholte sich, obwohl nicht der allerbeste Fußball zu beklatschen war. Wenn in Frankreich etwas fehlte, dann das sportliche Spektakel. Manche Stars waren müde, manche glücklos, manche lieferten aber auch starke Bilder wie Gareth Bale mit den Walisern oder Cristiano Ronaldo. Der musste am Ende verletzt zusehen, wie im Finale die Königswette stach. Wie Portugal, der Außenseiter, beim favorisierten Gastgeber den Titel entführte. Die Autoren dieses Buches erzählen viele solcher David-gegen- Goliath-Geschichten. Wie der Kleine den Großen zwingen kann, wie ein Ziel, das aussichtslos fern erscheint, doch zu erreichen ist. Und so hat diese Tour de France vermutlich auch all denen etwas Mut gemacht, die hoffen, dass die europäische Idee trotz des Brexit noch lange nicht verloren ist. Klaus Hoeltzenbein, Sportchef

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2021
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Unterschiedliche Auswirkungen zwischen Shuttle-...
14,40 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Salzburg (Sport science & kinesiology - PARIS LODRON UNIVERSITÄT SALZBURG), Sprache: Deutsch, Abstract: The purpose of this study was to examine physiological and performance differences between two intermittent interval tests, a shuttle-run (S) and a test with coordinative and perceptual demands (C). Five team-sport players (Mean+SD: age 21,6 ± 1,7 years, height 175,6 ± 3,9 cm, weight 72,8 ± 3,2 kg, sports experience 11,4 ± 3,1 years and practice hours/week 8,4 ± 2,9 h/w) performed in random order for three weeks. These tests consisted of three series, each of 5 x 20 seconds sprints with 40 seconds passive recovery. Heart rate (HR), oxygen uptake (VO2), blood lactate (La) were recorded and time-motion analysis was conducted. There was no significant difference in HR or VO2. In S La was increasing over all three series whereas in C, La only increased until the second series and remainded steady during the third one. Distribution of intensities (high, middle, low) was in C similar to the findings in other studies of time-motion analysis in team-handball and basketball. In conclusion, the test with coordinative and perceptual demands is very similar to the demands of the most team-sports and can easily be utilized as a field test and included in team- sports training.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2021
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